
단행본Comparative politics 1
Sultanistischer Totalitarismus: Nordkorea, Rumanien und Kuba im regimetheoretischen Vergleich
- 개인저자
- Peter Gelius
- 발행사항
- Germany: Erlangen, Nurnberg, Univ., Diss., 2013
- 형태사항
- 468 p. : 23 cm
- ISBN
- 9783832948900
- 청구기호
- 340.911 G317s
소장정보
위치 | 등록번호 | 청구기호 / 출력 | 상태 | 반납예정일 |
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이용 가능 (1) | ||||
1자료실 | 00016693 | 대출가능 | - |
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책 소개
Dieses Buch vergleicht drei kommunistische Regime, in denen sich totalitare Elemente mit dynastischen und personalistischen Tendenzen vermischt haben: Nordkorea, Kuba und Rumanien. Es untersucht, wie Macht im Kommunismus vererbt werden kann, und warum zwei dieser sultanistisch-totalitaren Regime zu den wenigen "Uberlebenden" des Weltkommunismus zahlen.
Bereits zum wiederholten Mal ist im kommunistischen Nordkorea Ungewohnliches vor sich gegangen: Der "geliebte Fuhrer" Kim Jong-il hat die Macht an seinen Sohn Kim Jong-un vererbt, nachdem er sie selbst 1994 von seinem Vater, Staatsgrunder Kim Il-sung, ubernommen hatte. Auch im sozialistischen Kuba hat Revolutionsfuhrer Fidel Castro das Prasidentenamt an ein Familienmitglied ubergeben: an seinen jungeren Bruder Raul.
Doch wie ist eine solche dynastische Erbfolge in kommunistischen Staaten uberhaupt moglich? Warum zahlen ausgerechnet Nordkorea und Kuba zu den wenigen "Uberlebenden" des weitgehend untergegangenen Weltkommunismus, und wie wahrscheinlich ist ein baldiger politischer Umbruch in den beiden Landern?
Dieses Buch untersucht die beiden Regime, in denen sich totalitare Elemente auf eigentumliche Weise mit dynastischen und personalistischen Tendenzen vermischt haben, und vergleicht sie mit einem ahnlichen, aber weniger "erfolgreichen" Fall, dem 1989 zusammengebrochenen Ceaucescu-Regime in Rumanien. Als Grundlage fur die Analyse dient eine erweiterte Version der Regimetheorie von Linz und Stepan.
Bereits zum wiederholten Mal ist im kommunistischen Nordkorea Ungewohnliches vor sich gegangen: Der "geliebte Fuhrer" Kim Jong-il hat die Macht an seinen Sohn Kim Jong-un vererbt, nachdem er sie selbst 1994 von seinem Vater, Staatsgrunder Kim Il-sung, ubernommen hatte. Auch im sozialistischen Kuba hat Revolutionsfuhrer Fidel Castro das Prasidentenamt an ein Familienmitglied ubergeben: an seinen jungeren Bruder Raul.
Doch wie ist eine solche dynastische Erbfolge in kommunistischen Staaten uberhaupt moglich? Warum zahlen ausgerechnet Nordkorea und Kuba zu den wenigen "Uberlebenden" des weitgehend untergegangenen Weltkommunismus, und wie wahrscheinlich ist ein baldiger politischer Umbruch in den beiden Landern?
Dieses Buch untersucht die beiden Regime, in denen sich totalitare Elemente auf eigentumliche Weise mit dynastischen und personalistischen Tendenzen vermischt haben, und vergleicht sie mit einem ahnlichen, aber weniger "erfolgreichen" Fall, dem 1989 zusammengebrochenen Ceaucescu-Regime in Rumanien. Als Grundlage fur die Analyse dient eine erweiterte Version der Regimetheorie von Linz und Stepan.